DOLOMITEN GIRO 2 - RENNRAD TOUR 7 Tage / 6 Nächte !

DOLOMITEN GIRO 2 RENNRAD TOUR | Level 5

Alles in einer Tour! Ist das möglich? Naja, fast. Mit dem Dolomiten Giro 2 haben wir es meiner Meinung nach fast geschafft. Denn für mich als Guide von über 100 Transalp Touren ist es die perfekte Tour! Wir verknüpfen Highlights von verschiedenen Touren, verbinden kleine Sträßchen mit weitgehend unbekannten Geheimtipps, befahren bekannte Klassiker antizyklisch (bei wenig Verkehr), übernachten in Top Hotels und haben jeweils nur einen kurzen Transfer zum Beginn und nach Ende der Tour. Dabei sind die einzelnen Etappen von den Km und den Höhenmetern etwa gleich herausfordernd.

Der Start zur Tour beginnt mit einem Knaller! Das Stilfser Joch! Freunde, die bereits unsere "Rennrad Classics" gefahren sind, haben sich diesen knallharten Aufstieg mit den berühmten 48 Kehren noch einmal gewünscht. Dazu starten wir in Garmisch-Partenkirchen mit einem recht kurzen Transfer nach Pfunds in Österreich. Schon bei der Busfahrt merkt man den Teilnehmern die Vorfreude an. Jeder reagiert da anders. Einige erzählen lustige Geschichten und Andere werden ganz still. Ob das etwas mit der Trainingsvorbereitung zu tun hat?
Wir werden sehen...

Etappe 1: Pfund; Norbertshöhe; Reschenpass;Stilfser Joch 84 Km / 2610 Hm (Übernachtung auf 2757HM, dem Höchsten Gebirgspass in Italien)
Als wir die 1. Meter unter die Räder nehmen, kann man doch eine gewisse Erleichterung spüren. Es geht endlich los. Erst flach in die Schweiz und dann ein 400 Höhenmeter kurzer Aufstieg auf die Norbertshöhe. Es wird erstaunlich langsam gefahren. Jeder will seine Kräfte sparen. Von Nauders geht`s leicht bergauf über den Reschen. Das war ja einfach. Bei der anschließenden rasanten Abfahrt, gibt es einen flüchtigen Blick auf den Ortler, der gewaltig aus der Bergkulisse heraus ragt, aber niemand interessiert sich dafür. Alle denken nur noch an den unerbittlichen Aufstieg des Stilfser Joches. Als wir dann in Prad rechts ran fahren, fühlen wir uns wohl und gut eingerollt. Noch schnell die Beinlinge ausgezogen und im Begleitfahrzeug abgegeben, "mögen die Spiele beginnen". Es ist schon verblüffend wie ernst dieser Berg genommen wird, denn es geht ja eigentlich um nichts. Es ist kein Rennen und das Begleitfahrzeug fährt in kurzem Abstand hinter uns. Wir brauchen nur einzusteigen. Aber niemand will das. An der Spitze wird sogar richtig um die Führung gekämpft. Weiter hinten gibt es dann eine Gruppe die sehr gleichmäßig mit flüssiger Trittfrequenz kurbelt. Schaut gut aus. "Steil ist es nicht, aber lang" habe ich noch vor dem Start gesagt. Als wir durch das noch bewaldete Mittelstück fahren, wird es etwas steiler und sofort bekomme ich ein paar böse Blicke zu geworfen. Aus dem Wald heraus, kann man dann unser Ziel, die Passhöhe sehen. Das zieht sich aber noch ganz schön. Irgendwann ist es aber doch geschafft. Überglücklich kommt einer nach dem Anderen oben an. Das Hotel, zentral auf der Passhöhe gelegen, hat sogar ein Schwimmbad. Vermutlich das höchste Schwimmbad Europas? Wie auch immer, unsere Koffer stehen bereits an der Rezeption. Müde, glücklich und erleichtert reden jetzt alle wild durcheinander und man merkt, das die Anspannung von Jedermann abfällt. Als es Abend wird und wir längst geduscht sind, sehen wir die Sonne glühend rot untergehen und sind mit den Gedanken bereits bei der morgigen Etappe.

Etappe 2: Stilfser Joch; Bormio; Gavia 95 Km / 2020 Hm
Guten Morgen, auf 2757 Meter ist der Sonnen Aufgang genauso beeindruckend wie der Untergang. Das Frühstück vergeht wie im Flug und jetzt heißt es anziehen. Alles was da ist. Es ist sonnig und klar, aber so früh am Morgen noch eisig kalt. Überschuhe, Handschuhe und die Winterjacke werden für die lange Abfahrt benötigt. Petra ist das Ganze nicht geheuer und fährt bis Bormio im Bus und will dann erst auf`s Rad. So, auf geht´s. Wau, ich bin echt überwältigt. So früh, eine so lange Abfahrt, in dieser hochalpinen Landschaft, wie soll ich das nur Jemanden erzählen? Das muß man selbst erleben! Wie im Traum fahren wir nach Bormio - ganz ohne Anstrengung. Unglaublich. Unten immerhin noch auf 1200 Meter ist es bereits erstaunlich warm und wir entledigen uns der Winterklamotten. Noch schnell einen Cappuccino im Dorfcafe und wir beginnen mit dem Aufstieg zum legendären Gavia. Auch hier wird es wieder sehr lange und bald bilden sich die 1. Grüppchen. Petra legt ein mächtiges Tempo vor, aber wird sie die Geschwindigkeit halten können? Je höher wir kommen, desto schöner wird die Landschaft. Das ist hier besonders beeindruckend. Ganz oben gibt es eine nette Hütte an einem See gelegen. Wunderschön. Petra hat es als 1. Geschafft! Sie ist kaputt aber happy und stark beeindruckt von der mit Neuschnee angepuderten Landschaft. Aber noch beeindruckender ist anschließend die Abfahrt auf dem sehr, sehr schmalen Asphaltband, das sich ins Tal runterwindet und wir fragen uns, ob der Bus da durch paßt? Unten angekommen, ist der Rest doch Routine. Die extremen Höhen liegen jetzt hinter uns und bis zum Hotel wird noch locker abgespult.

Etappe 3: Carlo Magno; 82 Km / 1655 Hm
Heute gibt es eine völlig andere Etappe, wie bisher fahren wir auf den Spuren des "Giro Italia", aber heute setzt sich die Strecke aus vielen kleinen Pässen zusammen. Wobei gleich zu Beginn der "Passo Campo Carlo Magno" mit seinen rund 1000 Höhenmetern kein wirklich kleiner Pass ist. Ich liebe diesen Berg nach Madonna di Campiglio, ich bin ihn bereits 4 mal gefahren, so schön ist er. Neu und glatt ist der Straßenbelag, so früh, ist noch kein einziges Auto zu sehen. Am Anfang ist es noch ein bißchen steil, wird aber mit jedem Km etwas flacher. Die Stimmung ist ausgezeichnet, scheinbar haben sie jetzt alle, nach den "Riesen" Stelvio und Gavia, eine Extra Portion Selbstbewustsein getankt. Oben angekommen - das Übliche, Cappuccino und gemütlich in der Sonne sitzen. Die Abfahrt beeindruckt uns vor allem wegen der vielen Graffity auf der Straße (vom letzten Giro) und der imposanten Brenta Gruppe, die östlich von uns zu sehen ist. Jetzt sind wir total im Hinterland, fernab vom Verkehr und vom Tourismus. Aber sogar hier haben sie einen Radweg der sich das Tal entlang schlängelt. Da können sie sich woanders aber eine Scheibe abschneiden! Nach dem Mittagessen geht es sehr ungleichmäßig, in Wellen auf den Passo Durone. Der Pass ist kurz und beinahe unberührt. Abgesehen von den vielen Radfahrern sehe ich nur 1 Motorrad und 1 Fiat Panda. Ein echter Geheimtipp. An der Spitze wird plötzlich attackiert und wir knallen die letzten Kilometer im Renntempo bergauf. Na, was fällt denen denn ein! Den Guide anzugreifen ... Nachdem nun endgültig die Rangordnung geklärt ist, rollt es sich recht gemütlich in voller Gruppenstärke durch kleine Dörfer in Richtung Tenno See. Da wir vom höher gelegenen "Durone" kommen, ist es nur ein kleiner "Schnapper" über den "Ballino Pass" zum Hotel. Eine echte Genuß Etappe, die aber nicht unterschätzt werden sollte.

Etappe 4: Bondone; 80 Km / 2555 Hm
Große Augen und offene Münder starrten mir gestern beim Abendessen entgegen. Man konnte eine Stecknadel fallen hören, als ich beim abendlichen Briefing für heute ankündigte, das es wohl die schwerste Etappe werden würde. Was ist schon ein Bondone im Vergleich zum Stelvio? Aber der Reihe nach. Erst einmal fängt alles ganz gemütlich an. Vom türkisgrünen Tenno See rollen wir bergab nach Riva am "Lago di Garda". Eine echte traum Abfahrt. In aller Früh kommen uns nur ein paar Rennradler entgegen und wir genießen den Ausblick auf den "Lago". Weiter geht es nach Torbole, nie hab ich den Ort so verkehrsarm und verlassen gesehen. Für Touris offenbar zu früh. Jetzt bieten sich für uns 2 Möglichkeiten, den unbekannten Weg auf den Monte Velo, ein Vorgipfel in der Bondone Erhöhung, oder von Loppio aus, Richtung Ronzo Chienis, das wäre etwas flacher und wir entscheiden uns für die 2. Variante, da ein paar der Jungs die erste Variante schon mal mit mir gefahren sind. Die Auffahrt überrascht mich dann doch sehr positiv mit einigen wunderschönen Ausblicken die ich bereits vergessen hatte. Nach dem Mittagessen in einem hochgelegenem, einsamen Gasthaus, das da mitten im Nichts liegt, befahren wir dieses wirre kleine glatte Asphaltband, das zu meinen absoluten Lieblingsstraßen gehört. Die Straße kann sich einfach nicht entscheiden, ob rauf oder runter, links oder rechts. Man versucht wirklich ständig über die nächste Kuppe zu schauen, ob man nicht wenigstens eine Tendenz erkennen kann. Die Erklärung: Die Radsport begeisterten Tifosi haben diese Straße anläßlich zum "Giro Italia" geteert und so eine "Überschreitung" des Monte Bondone und für uns ein unglaubliches Erlebnis geschaffen. Nach dem Lago di Cei geht es dann allerdings sehr lange bergab. Normalerweise sehr schön, aber unser Hotel liegt doch ganz oben auf dem Gipfel des Bondone. Als wir schon fast ganz unten sind, beginnt der Aufstieg und alle wissen jetzt warum das heute so schwer wird. Die Positionen sind bezogen und ein letztes mal können wir über das Etschtal sehen. Der Blick reicht von Trento bis nach Rovereto, dann verschwindet das kleine Sträßchen im Wald. Unzählige Kurven und ich erinnere mich daran, als ich hier das erste mal gefahren bin und dachte, daß die Straße hier unmöglich weitergehen kann. Die hört bestimmt auf! Tut sie aber nicht. Abend´s im Hotel sagt mir Michael, das das heute das "geilste" war, das er je mit dem Rad gemacht hat.

Etappe 5: Cavallese; 84Km 1272 Hm
"Auf den Ausblick freue ich mich jetzt schon", heißt es beim Abendessen. 1400 Höhenmeter bergab, in aller früh, mit Blick auf Trento. Langsam wird es zu einer sehr angenehmen Gewohnheit, den Tag mit einer Abfahrt zu beginnen. Unzählige langgezogene über 180 Grad Kurven. Und die Straße gehört uns! Zu früh für die vielen Motorrad Fahrer, die wie wir auch, nach genau solchen Straßen Ausschau halten. Ha! Bis die losfahren sind wir längst auf dem Radweg nach Lavis. Das paßt! Von dort geht es über eine kleine kurvige Straße bergauf nach ... äh ins Nirgendwo. Das ist heute wirklich nicht anders zu beschreiben. Kein berühmter Pass oder bekannter Ort liegt vor uns, sondern eine kleine, kurvige Straße die einfach ein paar Dörfer miteinander verbindet. Es gibt hier 3 Straßen. Die anderen 2 Straßen verbinden Trento mit Cavallese und anderen Tälern. Deshalb sind sie auch stärker befahren. Wir lassen sie links liegen und klettern etwa, alles in allem, 1000 Höhenmeter, bis zu einem See, dem Lago Serraia. Keiner von den Anderen war schon mal da. Das Mittagessen in einem Gasthaus am See war ausgezeichnet und bald darauf stürzen wir uns in die Abfahrt. Vor uns liegen nur noch etwa 40 km. Da es jetzt ganz leicht bergab geht, bei 3-4% Gefälle, kommen alle richtig in Stimmung. Die Straße liegt am rechten Berghang und ist dementsprechend sehr kurvig. Da passiert es! Vor mir "jodelt" einer. Ha! Das Ganze geht so bis wir Molina erreichen. Von dort geht es noch 2 - 3 km auf einem Radweg nach Cavallese. Und ich hab´s ja schon mal gesagt, die Italiener wissen wie man Radwege baut. Ein super Tag geht zu Ende.

Etappe 6: Passo di Valles; 91 Km / 2213 Hm
Der Tag beginnt so, wie der gestrige aufgehört hat. Auf dem Radweg. Ständig geht es bergauf, bergab. Durch den Wald über die Wiesen, vorbei an riesigen Steinen, groß wie Häuser, die völlig allein auf freier Fläche liegen. In Predazzo geht es dann auf die Straße zurück und der Aufstieg Richtung Passo Rolle beginnt. Die großen Anstiege in den Dolomiten kommen langsam immer näher. Bevor wir jedoch den oberen Teil des Passes erreichen, biegen wir nach links ab, zum Passo Valles. Er ist, völlig zu Unrecht, eine eher selten befahrene Variante, denn frisch geteert und recht kurvig in traumhafter Landschaft gelegen. Die Passhöhe erreichen wir eher spielerisch, denn nach all den Tagen im Sattel, wissen wir genau, wie wir unsere Kräfte abrufen müssen. Eine Hütte am höchsten Punkt kommt uns immer gelegen, besonders heute, da es recht kühl ist, können wir von der warmen Gaststube aus sehen, das es links und rechts der Straße schon wieder weiß angepudert ist. So ein Begleitfahrzeug ist schon eine feine Sache, die dicken Beinlinge und Handschuhe raus, geht es gut ausgerüstet ins Tal Richtung Falcade und weiter Richtung Alleghe. Mittlerweile ist es uns schon lange wieder warm und wir sehen über den See in Alleghe und gut läßt sich erkennen, das hier der kleine Bergbach durch einen Bergsturz gestaut wurde. Die Natur ist schon gewaltig! Ehrfürchtig fahren wir immer weiter Richtung Marmolada. Ein 2. gewaltiger Anstieg liegt heute noch vor uns. Kurz vor dem Fedaia, den wir schon vom Dolo Giro I kennen, biegen wir nach rechts ab, Richtung Arabba. Das sind gut und gerne noch mal 900 Höhenmeter. Und wieder gibt es ein kleines Race, diesmal nicht um die Spitze, sondern etwas weiter hinten. Wie sonst auch, geht es wieder um die "goldene Ananas", aber die will auch erst mal verdient werden! Vor uns liegt nun der Passo Pordoi, rechts von uns der der Campolongo Pass, links der Fedaia und schräg hinter uns der Fazarego Pass. Umgeben von diesen klangvollen traditionellen Pässen checken wir ins Hotel ein und genießen unseren letzten gemeinsamen Abend. Schnell ist es gegangen. Wir können es gar nicht glauben, daß die Woche schon beinahe vorbei ist. Aber morgen, da kommt`s schon noch mal "dicke".

Etappe 7: Pardoi, 70 Km /.1675 Hm
Der letzte Tag, die Stimmung ist gut, fast ausgelassen. Heute soll es auf den Pordoi gehen und das in neuer Reihenfolge! Andreas vor Rolf. Aber Rolf will das unter allen Umständen verhindern. Wir Anderen grinsen schon. Und los geht`s Rolf fährt vorne und Andreas klebt an seinem Hinterrad. Äh, eigentlich wollte ich ja noch ein paar Worte zur Etappe heute sagen, aber keiner interessiert sich recht dafür. Also nichts wie hinterher. Schon wieder Glück mit dem Wetter, die Sonne scheint klar im blauen Himmel und hell beleuchtet liegt der Aufstieg zwischen den wild, zerklüfteten Bergen, wie ein zu groß geratenes Amphitheater. Das nenne ich mal eine Arena! Und unsere Gladiatoren? Sie keuchen und schwitzen wie die ganze Woche noch nicht. Andreas kann den älteren Rolf trotz ein paar heftiger Attacken nicht abhängen und schüttelt den Kopf. Rolf kann sich gerade noch so ein Kichern rausquetschen. Aber Etwa 50 Meter vor der Passhöhe gewinnt Andreas den finalen Sprint. Großes Gelächter und Anerkennung für den unterlegenen 69! Jährigen Rolf. Hut ab, mal sehen ob ich in dem Alter überhaupt noch Rad fahren kann. Aber erst mal staunen wir noch alle über den Ausblick, der uns alle ganz ruhig werden läßt. Vor uns liegen im Vormittagslicht der Langkofel, Fünffinger Spitze und die Grohmann Spitze. Gewaltig und beeindruckend. Nach dem wir alle wieder zusammen sind, gibt´s eine sehr kurvige Abfahrt Richtung Sella Pass. Der nächste Klassiker. Jetzt geht es recht gemütlich weiter. Rennen fährt jetzt keiner mehr. Alle blicken auf die mächtige Westwand des Pordoi und auf den vor uns liegenden Piz Ciavazes. Puh, jetzt merken wir die komplette Woche in den Beinen. Kurz nach dem Sella Pass am Rande des "steinernden Meeres" kehren wir noch mal ein und lassen es uns gut gehen. Vor uns liegt nur noch eine lange Abfahrt. Wolkenstein, St. Christina und St. Ulrich - alles Orte mit klanghaften Namen, allerdings sind wir alle ein bißchen wehmütig, denn unsere Woche geht jetzt zu Ende.

Geschafft! Unglaublich, kein Sturz und keine Wehwehchen. Eine starke Truppe. 3 Sätze Bremsklötze hab ich gebraucht und der, der drauf ist, schaut nicht mehr gut aus. Aber sonst? Alles gut! Nach dem wir die Räder verladen haben, gibt´s noch ein ordentliches Gelage. Die Heimfahrt nach Garmisch-Partenkirchen ist kurz, aber die meisten verschlafen sie eh. Jetzt stellt sich nur noch die Frage, was machen wir nächstes Jahr?

Informationen & Leistungen

  • Geführte Rennrad Tour ab Garmisch-Partenkirchen
  • Gesamtlänge 586 km & 16000 HM
  • 6 Übernachtungen im Doppelzimmer
  • Frühstück in meist 3 & 4 * Hotels
  • Getränke & Obst- Versorgung auf den Etappen
  • Begleitfahrzeug während der Tour
  • Gepäcktransport & Rücktransfer
  • Mindestteilnehmer 5 Personen
  • Ab 12 Personen 2ter Guide & Gruppensplittung möglich
  • Preis: 1.375,00 €
  • EZ Zuschlag bei Verfügbarkeit 28,00 € pro Tag

    RENNRAD TOUR DOLOMITEN GIRO 2 - 2017

  • 30.07.17 bis 05.08.17 - ausgebucht

  • ONLINE BUCHEN
  • Übersicht: RENNRAD Transalp Termine

Tourstart/Ende ist ab/bis GAP, Teilnehmer reisen nach GAP an wir verladen die Bikes & Gepäck und fahren gesammelt mit unserem Begleitfahrzeug in die Dolomiten/Franzensfeste um dort auf den Bikes die Tour zu starten. Für Teilnehmer mehr als 200 km Anreise empfehlen wir eine Vor& Nachübernachtung, Infos ÜN, sowie Parken erhalten Sie mit der INFOMAIL nach Buchung.

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Rennrad Tour Giro 2

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