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1. Etappe:
Über die Neuneralm erreichen wir den Eibsee, die wohl landschaftlich schönste Perle Deutschlands. Auf dem Weg zur Hochtörlen genießen wir die Aussicht vom „Eibseeblick“ zurück auf den türkisfarbenen See und das „Werdenfelser Land“. Nach einer rasanten Abfahrt ins Tiroler Zugspitzdorf Ehrwald fahren wir über den Römerweg zum Fernpass. Nach steiler Auffahrt ins Tegestal, und zur Tarantona-Alm gönnen wir uns einen Almdudler. Der Ausblick des Tages ist aber unumstritten vom Dirstentrittkreuz, bei dem wir den gesamten Tagesweg nachvollziehen können. Eine Superabfahrt bringt uns ins Tal nach Imst.
2. Etappe:
Wir beginnen mit dem Motto „steil ist geil“ und trailen bergauf, sowie bergab, durchqueren dabei zwei urwaldähnliche Schluchten Richtung Landeck.
Nach einer Kaffe Pause und frisch aufgefüllter Radlflasche, sowie Powerriegel geht es weiter zum Almstüberl bis nach Ischgl.
3. Etappe:
Gut erholt starten wir heute zum Höhepunkt dieser Tour. Erst eine lange Auffahrt zur Heidelberger Hütte, dann teilweise tragend und schiebend zum Fimbergpass (2608 Meter hoch). Jetzt genießen wir eine der schönsten und längsten Trailabfahrten der Alpen ins Engadin.
Nach kurzer Rast geht es zum nächsten Highlight ins Val d`Uina, durch die Uinaschlucht, das jedem als unvergessliches Erlebnis haften bleibt. Nach nicht endender Abfahrt an den Eisriesen des Ortlers vorbei rollen wir ins Vinschgau und fallen nach einem, oder auch zwei Riesentellern Spaghetti mit dem passenden Wein, ins Bett.
4. Etappe:
Typisch südtirolerisch biken wir über die Naturnser Alm, Vigiljoch, traumhaften Almwiesen und trails, einfach ein Traum. Nach langer Rast und Brotzeit trailen wir weiter übers Dorf Tirol zum Eisessen nach Meran. Abends lassen wir den angeblichen Ruhetag (trotz 2000 HM)im Pool ausklingen.
5. Etappe:
Durch das malerische Ultental, vorbei am Zoggler Stausee und letzter Rast in St. Sigmund starten wir zum Rabijoch. Eine nicht endende und immer steiler werdende Auffahrt an tollenAlmen und Bergen vorbei. Mit „dicken, aufgepumpten“ Wadl`n und horchrotem Kopf haben wir endlich den Übergang erreicht. Das schöne am bergauf fahren ist, dass es auch wieder mal bergab geht und so freuen wir uns die fahrtechnischen Schmankerl zu meistern und uns aerodynamisch ins malerische Male zu rollen.
6. Etappe:
Eigentlich sind wir völlig am Ende. Doch es hilft nichts und wieder geht es bergauf und bergauf zum Rifugio Peller ins Val di Non. Nach einer großen, vor allem gehaltvollen Salamisemmel rollen wir durch Obst- und Weinplantagen weiter Richtung Spormaggiore. Am legendären Paganellabike touren wir in die Wintersportmetropole Andalo und fühlen uns schon fast am Gardasee. So lassen wir fachsimpelnd in unserer Stammpizzeria den Abend mit einem leckeren Rotwein ausklingen.
7. Etappe:
Hoffentlich war der gestrige Abend kein Fehler! Den heute kommt noch mal ein fahrtechnischer Knaller. Über den Pass San Giovanni und tollen Passagen „fliegen“ Wir fast bergab nach Ranzo zum Lago Tobolino. Doch kurz vorm Gardasee geht es noch mal Richtig bergauf um die angegebenen Höhenmeter auf alle Fälle zu erreichen. Glücklich, ausgelaugt und ziemlich kaputt erreichen wir die Innkneipe „Meckis Bar“ und feiern unseren Sieg. Nach ausgiebiger Rast und Bademöglichkeit begeben wir uns wieder zurück nach Garmisch
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